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| Natur

Unsere Wurzeln in der Landwirtschaft

Die beste Therapie ist manchmal die Arbeit in der Natur, an der frischen Luft: Das wussten auch schon die Gründer des Schulheims Effingen.

Dass wir der Agrarwirtschaft auch heute noch treu bleiben und sie einen festen Bestandteil unseres Betriebs bildet, zeichnet uns aus. Das Schulheim Effingen verfügt sogar über eine eigene Obstplantage. 

Bereicherung für die Heimküche

Ein freudiger Event mit hohem Nutzen

Während der Erntezeit pflücken wir mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam Äpfel und bringen sie zum Mosten weg. Bei dieser beliebten Tradition verbinden wir den Spass an der Arbeit mit einem schmackhaften Ergebnis, denn wir können jährlich mehrere hundert Liter eigenen Apfelsaft aus unseren Obstbäumen gewinnen.

Als Teil der Erlebnispädagogik stellen wir auch selbst im Schulunterricht unseren eigenen Süssmost her, damit die Kinder und Jugendlichen an einem Vormittag auch direkt erfahren, wie es funktioniert, wertvollen Apfelsaft zu produzieren. 

Geschichtlicher Hintergrund

Ein weiteres Überbleibsel aus dem landwirtschaftlichen Betrieb ist ein Weinberg, der ebenfalls zum Areal unseres Schulheims gehört. Heute sind die Reben zwar an Externe verpachtet, jedoch war es früher gang und gäbe, hier noch eigenen Wein anzubauen und zu keltern.

Ursprünglich war das Schulheim denn auch als hauptsächlich autarker Betrieb auf dem Land ausgelegt. Noch heute bauen wir Gemüse an, halten Hühner, und backen unser eigenes Brot.

Mehr über unsere Geschichte 

Nutztiere und mehr

Tierpädagogik

Auch unsere anderen Tiere erfüllen ihren Zweck bei der emotionalen Entwicklung der Jugendlichen und Kinder. Die Pflege der Kaninchen und Hühner lehrt sie Verantwortungsbewusstsein, beim Umgang mit den Pferden aus eigener Zucht bauen sie emotionale Beziehungen auf, und die speziell ausgebildeten Therapie-Esel erzielen manchmal bessere Ergebnisse als renommierte Jugend- oder Kinderpsychiater.

Mehr zur Arbeit mit Tieren